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"Parteibuch: politischer Katechismus, begründet in den Glauben an die Wirksamkeit von Beziehungen, festigt die Hoffnung auf ein sicheres Fortkommen und stärkt die Liebe zu wohldotierten Ämtern."
Ron Kritzfeld


Die Bedeutung und die Farben des Parteilogos

Die Gleichberechtigungs- und Gleichstellungs-Partei Deutschlands, die sich am 13.3.2013 in Leipzig gründete, hat nicht nur ihren Namen aus der Tradition heraus definiert und farblich gestaltet, sondern auf Grund der Vielfalt der sich gestellten Aufgaben und Ziele bewußt mehr Kolorierung in die Initialen und in die künftige Partei zu bringen.


Das „Lila“ war die Farbe einer ersten deutschen (aber auch weltweiten) sexuellen Emanzipationsbewegung, nämlich die der Homosexuellen vor und in der Weimarer Republik.

Das „Rosa“ ist die Farbe der neueren Schwulenbewegung seit der Reformierung des § 175 im Jahr 1969/73 in Deutschland (und "rosa" wurde nach dem ersten Weltkrieg die Farbe der Mädchen, die zuvor blau - der Maria wegen - war).

Das „Blau“ steht für die klare und unendliche Weite des Himmel, das wiederum soll künftig für die geistige, körperliche, sexuelle und emanzipatorische Freiheit aller Mitmenschen stehen.


Nicht Einfarbigkeit und somit Eintönigkeit ist wie bei anderen Parteien angesagt, sondern das Bunte und Universale so wie eben sehr viele Mitmenschen in ihrem Sein und Tun sind, die aber keine Lobby haben.
Daraus resultiert dann letztlich auch das nicht ganz farblose Parteilogo, seine künftigen bunten emanzipatorischen Berufungen und Richtungsschwerpunkte und somit das gesamte mannigfaltige Parteileben selbst.

In der Farbgebung des Parteilogis findet also andeutungsweise und gleichzeitig eine große Zeitwende von der unterjochten Vergangenheit (lila) zur dispensierten Zukunft (blau) statt, die die GGPD für ALLE Mitmenschen anstrebt, die nicht gleichberechtigt und gleichgestellt am hiesigen gesellschaftlichen Leben teilhaben können, da sie nicht der sogenannten „Norm“ entsprechen, an die sich sowieso kaum jemand hält, da heute viele von sich glauben, Begrifflichkeiten wie Sittlichkeit, Gehorsamkeit und Dogmen selbst definieren und anderen diktieren zu können.